Du bist ein lebender Magnet!

Magnet der Leute anzieht

Albert Einstein sagte einmal:

„Wenn Sie so denken,
wie Sie schon immer gedacht haben,
werden Sie auch so handeln,
wie Sie schon immer gehandelt haben.
Wenn Sie so handeln,
wie Sie schon immer gehandelt haben,
werden Sie genau das bewirken,
was Sie schon immer bewirkt haben.“

Auf der metaphysischen Ebene bist Du nichts anderes, als ein einzigartiger, unglaub­lich starker Sender. Du funkst jeden Tag, in jedem Augenblick Deines Lebens, immer wieder neue Funksprüche.

Und wie beim Sender eines Funkgerätes, gibt es irgendwo auf dieser Welt einen Empfänger des Funkgerätes, der genau diese Frequenz eingestellt hat, auf der Du sendest. Und dieser kann nun Deine Funksprüche mit Erfolg empfangen und hören.

Aber eben ausschließlich nur dieser Empfänger. Es gibt unzählig viele andere Funk-Empfänger im Universum, aber diese können Dich nicht hören, wenn sie nicht auf der gleichen Frequenz eingeschaltet sind.

Du kannst Dir das ungefähr so vorstellen, wie beim Stimmen eines Klaviers: Der Stimmer schlägt das „hohe C“ an einer Stimmgabel an – und nur die Klaviersaite im Klavier schwingt mit, die genau dieser Schwingungsebene entspricht. Schwingt nun die „hohe C-Klaviersaite“ nicht mit, dann stellt der Klavierstimmer diese Saite so lange nach, bis sie beim Anschlagen der Stimmgabel mitzuschwingen beginnt.

Dies nennt man bei den Lebensgesetzen „das Gesetz der Resonanz“. Resonanz kommt vom Lateinischen „resonare“ und bedeutet so viel wie „antworten“.

Das Universum (= Funkempfänger) antwortet dem Sender (also Dir!).

Im ersten Schritt beginnt die gleiche „Klaviersaite“ im Universum mitzuschwingen, die exakt Deiner Funkfrequenz entspricht.

Gleiches schwingt mit Gleichem –
Ungleiches schwingt nicht!

Je häufiger Du nun Deinen „Funkspruch“ sendest (= Anzahl der Wiederholungen) und je intensiver der Inhalt Deines Funkspruchs ist (je höher Deine Emotion, Deine Energie, positiv oder negativ, dabei ist), desto mehr beginnt nun die passende Klaviersaite im Universum mitzuschwingen – und wird schließlich mehr und mehr angezogen. Zuerst langsam, dann schneller, dann immer schneller, bis es schließlich in Dein Leben tritt.

Und so treten genau die „stimmigen“ Zu-fälle, also Menschen, Dinge, Wissen, Handlungen, Erfolge, aber auch Misserfolge, Ärger usw. in Dein Leben ein.

Du könntest nun einwenden, dass Du doch niemals Deine letzte Krankheit „gefunkt“ hast. Nun auf der bewussten Verstandsebene nicht – aber der bewusste Verstand macht nur 5 % Deines Daseins aus. Entscheidend ist nicht das, was Du bewusst denkst, entscheidend sind Deine unbewussten Gedanken, entscheidend sind die Schwingungen, die Du aus Deinem Unterbewusstsein heraus „funkst“.

In Deinem Unterbewusstsein sind all Deine Glaubenssätze, Deine Ängste, Deine Er­wartungen, Deine Werte, Deine Erfahrungen, usw. gespeichert.

Und diese unbewussten Schwingungsfrequenzen sorgen nun dafür, dass Du genau das anziehst, was du befürchtest – oder was Du im Positiven felsenfest erwartest!

Man könnte also sagen, es handelt sich um ein „universelles Postamt“: Es werden Dir genau die Pakete geschickt, die Du zuvor geordert hast.

 

Nichts ändert sich, außer Du änderst Dich!

In einem jüdischen Sprichwort heißt es:

„Dem Armen läuft die Armut nach –
dem Reichen der Reichtum!“

Oder wie es in der Bibel heißt:

„Wer da hat, dem wird gegeben werden,
wer da aber nicht hat, dem wird das Wenige noch genommen!“

Hast Du schon einmal über den Sinn dieser Zitate nachgedacht? Wer arm ist, hat ein Armuts-Bewusstsein, hat entsprechende Glaubenssätze in seinem Unterbewusstsein gebildet und gespeichert. Unbewusst sendet er also einen „Armuts-Funkspruch“ nach dem anderen aus – und erntet immer mehr Armut, kommt in eine Depression

Umgedreht der Reiche: Um reich zu werden, musste er positive Energie und positive Glaubenssätze in seinem Unterbewusstsein geankert haben. Und sind diese einmal im Unterbewusstsein programmiert, wirken sie in der Regel weiter und verstärken sich weiter. Aufgrund der einsetzenden positiven Ergebnisse werden sie immer mehr verstärkt – sodass dem Reichen der Reichtum immer mehr hinterherläuft.

Einst begann ich als Arbeiterkind und machte mir zum Ziel einmal Millionär zu sein. Mit 50 Jahren ging ich eines Tages mit meiner Familie in ein Restaurant. Mein Sohn fragte mich: „Sag mal Papa, warum bist Du eigentlich nur Millionär und kein Milliar­där?“ Daraufhin fiel mir fast das Essen aus dem Mund, ich lachte und sagte: „Na hör mal, immerhin ist es eine Kunst Millionär zu werden, das musst auch Du erst mal schaffen!“

Doch nach dem Essen dachte ich über die Frage meines Sohnes nach: Warum war ich eigentlich wirklich „nur“ Millionär und kein Milliardär? Die Antwort lautet: Ich hatte mir nie vorgestellt, einmal Milliardär zu sein!

In meiner Vorstellung, seit meiner Kindheit, hatte ich immer die Vorstellung als Er­wachsener Millionärsstatus zu haben. Der Milliardärsstatus kam mir nie in den Sinn. Ich war damals als kleiner Arbeitersohn einfach zu weit entfernt vom Milliadärsstatus.

Doch, wenn es uns die universellen Gesetze ermöglichen „Millionär“ zu werden – warum dann nicht auch „Milliardär“? Dem universellen Postamt ist es vollkommen gleichgültig, was Du bestellst. Es führt genau das aus, was Du lange genug, oft ge­nug und intensiv genug als Funkspruch absendest.

Wenn wir also unseren Kindern den Glaubenssatz mitgeben, es ist maximal möglich ein wenig erfolgreich zu sein – dann werden sie später ein wenig erfolgreich!

Wenn wir jedoch die Glaubenssätze installiert haben, „mehr“ aus uns zu machen – werden wir auch genau das erfahren.

Natürlich nicht linear, auf direktem Wege. Wir sind Menschen, Menschen machen Fehler, Menschen kommen auf Abwege. Wer wüsste das besser als ich…

Letztendlich werden sich, auch mit zwischenzeitlichen Rückschritten und Unterbrechun­gen, in unserem Leben genau die Ziele erreichen, die wir als Wert- und Glaubenssystem installiert haben.

Viele arme Menschen sagen, es sei für sie unmöglich Millionär zu werden.

Wenn man sie dann fragt, ob sie es für möglich halten würden, in einem Jahr 10.000 € Vermögen zu haben, antworten viele, dies wäre durchaus möglich. Doch warum sollte es nicht möglich sein, eine Million Euro aufzubauen – wenn es möglich ist, dass das Universum uns 10.000 € schickt?

Der Unterschied besteht nur in zwei Dingen:

  1. Die Zeit!
  1. Der Glaube!

Ein Beispiel:

Ein Mensch baut sich ein Vermögen von 10.000 € innerhalb eines Jahres auf. Im zweiten Jahr verdoppelt er es auf 20.000 €!

Warum sollte es nicht möglich sein, im 3. Jahr von 20.000 auf 40.000 € Vermögen zu kommen?

Und im 5. Jahr auf 80.000 €?

6. Jahr: 160.000 €

7. Jahr: 320.000 €

8. Jahr: 640.000 €

9. Jahr: 1 Million Euro?

Die Anstrengung von 20.000 auf 40.000 € in einem Jahr zu kommen, ist genauso groß, wie die Anstrengung von 500.000 auf 1 Million.

Doch weil viele arme Menschen die Zusammenhänge der geistigen Gesetzmäßigkeit nicht wissen, fangen sie in der Regel nicht einmal an, die ersten 10.000 € zu bilden…

Hohes Einkommen oder Reichtum?

Viele Goldbarren

Heute möchte ich mich einmal mit den drei folgenden Möglichkeiten beschäftigen, wie Menschen mit Einkommen und ihrem Wohlstand umgehen:

  1. Geringes Einkommen – und Reichtum!
  1. Hohes Einkommen – und Armut!
  1. Hohes Einkommen – und Reichtum!

Zu 1: Geringes Einkommen und Reichtum

1 % der reichsten Menschen gehören über 50 % des gesamten Vermögens. Dies ist übrigens unabhängig von vererbtem Vermögen, denn mehr als die Hälfte der Rei­chen hat nicht geerbt, sondern sich alles auf irgendeine Art und Weise erfolgreich erarbeitet.

Ist Dir eigentlich bewusst, wenn ein Mensch mit 15 Jahren eine Lehre beginnt und bis zu seinem 67. Lebensjahr (Renteneinstieg) täglich 1 € mit einer guten Rendite an­legt, dass dieser Mensch dann als Millionär in Rente geht?

Wenn der gleiche Mensch, im gleichen Zeitraum, 5 € täglich anlegt, kann er sogar als Multimillionär in Rente gehen. Du siehst an diesem Beispiel, dass es nicht darauf ankommt, viel zu verdienen, um reich zu sein. Denn hohes Einkommen bedeutet noch nicht hohes Vermögen.

Ich hatte einmal 1990 einen Unternehmensberater in meiner damaligen „Inline-Un­ternehmensberatung“ ausgebildet, der innerhalb weniger Monate regelmäßig zwi­schen 10.000 – 30.000 DM monatlich verdiente. Über 22 Jahre verdiente er praktisch immer fünfstellig, war aber schließlich persönlich insolvent, hatte nie Rücklagen, niemals Vermögen, lebte immer in Schulden. Dieser ehemalige Mitarbeiter hatte also ein hohes Einkommen – aber nicht die Fähigkeit Reichtum zu bilden.

Warum gibt es Menschen, die dann schließlich ein Vermögen im Alter haben, obwohl sie zeitlebens gar nicht so viel verdienten?

Es ist möglich, mit monatlichen Beträgen, die man anspart, richtig investiert und mit diesem Geld, das für einen arbeitet, über einen langen Zeitraum, ein richtig hohes Vermögen zu bilden.

Um ein hohes Einkommen zu generieren, benötigt man ein hohes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

Um ein hohes Vermögen zu generieren, benötigt man ein hohes Reichtumsbewusst­sein.

Zu 2.: Hohes Einkommen und geringer Reichtum!

Diese Kategorie von Menschen besitzt also ein starkes Selbstbewusstsein. Sie ha­ben deshalb oft ein selbstsicheres und gutes Auftreten, eine positive Körpersprache, können gut reden, kleiden sich oft sehr gut (und teuer!), fahren ein teures Auto. Und weil sie so selbstbewusst sind und auch so auftreten, können sie gut verkaufen, Menschen für sich einnehmen – und haben durch diese Fähigkeit auch die Chance, hohes Einkommen zu generieren. Oft ist diese Kategorie von Menschen auch selbst­ständig und unternehmerisch tätig.

Doch wenn sie falsche Glaubenssätze zum Thema „Geld und Reichtum“ besitzen, dann zerrinnt Ihnen das Geld, das hereinkommt, buchstäblich zwischen den Fingern.

Das Geld strömt wie ein Wasserschwall im Überfluss auf die geöffneten Hände – aber diese können es nicht festhalten, es fließt hindurch und versickert.

Wenn diese Menschen nicht den Ursachen ihres mangelhaften Reichtumsbewusst­sein auf den Grund gehen, also in ihrem „Gehirnbetriebssystem“ ihre Glaubenssätze drastisch verändern, werden sie noch so viel verdienen können – und im Alter in Ar­mut leben!

Und jetzt die wichtigste Frage:

Woher weißt Du, dass Du noch kein positives „Reichtums-Bewusstsein“ besitzt?

Ganz einfach: Wenn Du noch nicht reich bist!

Punkt!

Und dann gilt es, Dein Reichtums-Bewusstsein aufzubauen!

Zu 3: Hohes Einkommen – und hoher Reichtum!

 

Zunächst einmal haben diese Menschen ein hohes Selbstbewusstsein entwickelt, sich in der Regel auch Ziele gesetzt – und wissen, wie sie dieses Ziel (auch mal bei einem Rückschlag), erreichen.

Dies sorgt dafür, dass diese Menschen ihr Erfolgsbewusstsein immer mehr aus­bauen – mit dem Ergebnis, dass sie noch mehr Erfolg anziehen. Und in der Regel gehen diese Menschen auch einer Tätigkeit nach, die sie lieben und wenn sie gleich­zeitig höchstes Einkommen erzielen, dann ist es auch ihre Berufung, ihr Talent, ihre Aufgabe, ihr Lebenssinn!

Aber, und das ist ganz entscheidend: Diese Menschen haben auch ein hohes Reichtumsbewusstsein, was bedeutet:

  • Sie lieben Geld!
  • Sie wissen, dass sie es wert sind, hohes Einkommen zu generieren!
  • Sie wissen, dass das Universum nur aus Überfluss und Fülle besteht!
  • Sie glauben, dass sie es verdienen, immer mehr zu haben!
  • Sie gehen davon aus, dass ihr persönlicher Reichtum auch gleichzeitig anderen Menschen Nutzen bringt!
  • Sie akzeptieren es nicht nur, sie stehen voll hinter dem System, dass Geld für sie arbeitet, d. h. dass sie Geld verdienen ohne dafür etwas zu tun!

Reichtum kommt nicht von ungefähr, Reichtum bildet sich ganz einfach durch:

  • Hohes Selbstbewusstsein (bringt hohes Einkommen)
  • Reichtums-Bewusstsein (es steht mir zu, ich verdiene es, ich bin es wert!)
  • Weniger ausgeben, als man einnimmt (also eine Sparquote festlegen und einhal­ten)!
  • Ein klares finanzielles Ziel und darauf aufbauend eine Strategie, einen Plan!
  • Sinnvolle Investition und das Geld arbeiten lassen!
  • Das Geld genießen zu können!

JEDER Mensch kann, egal wo er heute steht, ob Schulden oder schon Vermögen, ob niedriges oder hohes Einkommen, ob nied­rige oder hohe Bildung, ob Angestellter oder Selbstständiger, ob Mann oder Frau, ob jung oder alt, zu einem Vermögen, also zu Reichtum kommen!

Jeder Mensch hat eine besondere Gabe, die ihn zum Erfolg führt

Typ hält Schild hoch mit Text

Ein kleiner, schwarzer Junge hatte einen sehnlichen Wunsch: Von seinen Klassenkameraden anerkannt zu werden und bei ihnen mitspielen zu dürfen – doch er war blind.

Eines Tages verirrte sich eine Maus in das Klassenzimmer und die Klassenlehrerin hatte panische Angst vor ihr. Obwohl  sich alle in der Klasse an der Jagd beteiligten, konnten sie sie nicht ausfindig machen und ihre Suche blieb ohne Erfolg. Sie hatte sich wohl irgendwo versteckt. Nachdem sie eine ganze Zeit gesucht hatten, wurde die Angst der Lehrerin immer größer.

Schließlich blickte sie den kleinen Jungen an und sagte zu ihm: „Ich glaube, Du hast ein wesentlich besseres Gehör als wir anderen hier im Raum. Wir sind deshalb jetzt alle einmal mucksmäuschenstill und Du hörst einmal genauer hin, wo sich die Maus befindet.“

Der kleine Junge tat, wie ihm geheißen – und tatsächlich fand er sie, hinter einem Regal. Ruckzuck wurde die Maus daraufhin eingefangen und wieder im Garten in ihre Freiheit entlassen.

Die Lehrerin aber sagte dem Jungen, dass er über eine außergewöhnliche Gabe verfüge und mit dieser würde er noch sehr erfolgreich werden. Und das war der Wendepunkt in seinem Leben. Durch den Satz seiner Lehrerin motiviert, fing er an, an sich zu glauben und wusste nun, dass auch er eine besondere Gabe hat und erfolgreich werden kann. Er wurde Sänger: Stevie Wonder. Und sein größter Hit hieß:

„I just called to say I love you!”

Auf Deutsch: „Ich habe nur angerufen, um zu sagen, dass ich Dich liebe!“

Was für eine wunderbare Geschichte, die ich da hörte. Ja, in meinem Seminar „Power-Days“ erzähle ich meinen Teilnehmern, dass JEDER Mensch einzigartig ist und über einzigartige Talente und Fähigkeiten verfügt. Der eine kann singen, der andere kann malen, der nächste verkauft, ein anderer baut ein Unternehmen auf und wieder ein anderer wird sogar zum Millionär. Und weil jeder Mensch einzigartige Talente besitzt, kann er auch einzigartige Erfolge erzielen und ein einzigartiges, erfolgreiches Leben führen.

Doch das Schwierige am Leben besteht darin, herauszufinden, was diese einzigartigen Talente und geistig/seelischen Aufgaben sind, die wir in diesem Leben erfüllen können. Gerade deshalb nimmt dieser Bereich auch so einen breiten Raum in meinen Seminaren ein.

Ich kann Dir daher nur folgende Tipps geben:

  1. Probiere so viel aus wie nur möglich!
  2. Versuche ohne Vorurteile zu leben, wer hätte schon gedacht, dass ich mal mit Coaching meinen Lebensunterhalt verdienen könnte?
  3. Bleibe dran. Nur wer nicht aufgibt, wird erfolgreich werden und das finden, was zu ihm passt

Ich bin mir sicher, dass auch Du Deine Potenziale herausfinden wirst!

Wichtig ist und bleibt aber: Mach Dir nicht zu viel Druck. Du wirst nicht morgens aufwachen und der Briefträger verrät Dir, was Du gut kannst und was nicht.

Wie alles im Leben brauchen solche Dinge Zeit. Gib Dir diese.

Was lange wärt, wird endlich gut!

Dein Jürgen

Murphys Gesetz

2 Menschen schreiben etwas auf

Murphys Gesetz lautet zusammengefasst:

Was auch immer schiefgehen kann, wird schiefgehen!

Vielleicht wunderst Du Dich, dass ich, als einer der bekanntesten Propagatoren des positiven Denkens im deutschsprachigen Raum, auf dieses Gesetz eingehe. Widerspricht es nicht dem positiven Denken?

Nun, in meiner langjährigen Tätigkeit als Unternehmensberater, Coach, Motivations- und Erfolgstrainer konnte ich genau dieses Phänomen feststellen.

In der Praxis bedeutet dies:

Von allen Dingen, die schiefgehen können, geht die Sache schief, die am teuersten ist und zwar zur falschen Zeit am falschen Ort!

Oder: Alles dauert immer länger, als man es plante!

Und: Alles kostet am Ende immer mehr, als man vorher kalkulierte!

Hier ein paar Beispiele:

Beispiel 1:

Ein Unternehmer plant die Eröffnung einer neuen Filiale und legt dafür einen Eröffnungstermin fest – am Ende muss die Eröffnung um einige Wochen verschoben werden (bestes Beispiel derzeit, der Berliner Flughafen).

Beispiel 2:

Es soll ein neuer Fitness-Club eröffnet werden, es wird ein genauer Investitionsplan erstellt – am Ende gibt es eine große Deckungslücke, die nun kurzfristig zu füllen ist.

Beispiel 3:

Jemand baut ein Haus, lässt vorher sämtliche Kosten von einem Architekten kalkulieren – am Ende wird das Haus 15 % teurer als vorgesehen.

Nun, was fängt man mit dieser Erkenntnis von „Murphys Gesetz“ an?

Es heißt nichts anderes, als dass man immer dreigleisig bei seinen Planungen fährt:

Man plant seriös und normal, dies ist der „Best-Case“.

Anschließend erstellt man eine zweite Planung, bei der man sowohl von der Dauer, als auch von den Kosten eine Differenz einplant – „Normal-Case“.

Und schließlich erstellt man einen Plan, bei dem die Dauer und die Kosten (oder auch die zu erwartenden Umsätze) gehörig von der Planung abweichen – „Worst-Case“.

Und dann sorgt man dafür, dass man von keinem der drei Fälle überrascht wird und in Verlegenheit oder Schwierigkeiten gerät.

Außerdem geht man so vor, dass man den „Best-Case“ anpeilt und danach vorgeht – aber in der Außendarstellung (gegenüber Banken, Geschäftspartnern, Öffentlichkeit, Kunden, etc.) immer von Anfang an den „Worst-Case“ veröffentlicht.

Wenn ein Projekt früher als erwartet fertiggestellt wird, wird der Initiator gefeiert.

Wenn ein Haus am Ende genauso teuer ist wie geplant, gleicht dies einem Wunder und man wird als „Genie“ angesehen.

Wenn aber ein ursprünglicher Plan verfehlt wird, kann dies unglaubliche Schwierigkeiten bedeuten, bis hin zum Aus eines Projektes – oder sogar zur Insolvenz!

Interview mit der Zeitschrift „Karriere-Einsichten“

Wort Mentor auf Papier

„Das Leben ist der brutalste und beste Lehrmeister“

Karriere-Einsichten: In den 90er-Jahren waren Sie der Medien-Guru, wenn es um Motivation und Erfolg ging. Sie waren überall zu sehen, zu hören und füllten riesige Hallen. Wie genau kam es dann zum Absturz?

Jürgen Höller: Der Grund, warum es zum Absturz kam, war letzten Endes der geplante Gang an die Börse. Ich hatte mit einem ganz kleinen Unternehmen angefangen und etablierte in recht kurzer Zeit ein extrem erfolgreiches Business. Damit wollte ich in den Börsenmarkt einsteigen. Doch es kam alles anders als geplant.

Karriere-Einsichten: Was war passiert?

Jürgen Höller: Mein Unternehmen wurde zu der Zeit damals mit 550 Millionen DM bewertet und wir hatten für den Börsengang alles in die Wege geleitet. Doch der weltweite Börsencrash machte die gesamte Planung zunichte. Als ich nach dem 11. September 2001 dann keine Finanzierungsrunde mehr zustande brachte, musste ich Insolvenz anmelden. In der Zeit danach beging ich einige fatale Fehler und entfernte mich dabei immer mehr von dem, was ich immer wollte: Menschen in Krisen helfen und sie motivieren, mehr aus dem eigenen Leben zu machen.

Karriere-Einsichten: Wie weit ging dieser Absturz?

Jürgen Höller: Bis ganz nach unten, bis zum totalen Nichts und dem Verlust meiner Freiheit. Ich hatte alles verloren – alles, außer der Liebe meiner Familie, die immer zu mir gehalten hat. Während meiner Zeit in Haft habe ich vieles reflektiert und habe einige Zeit benötigt, bis mir eines klar wurde: Ich war zwar auf einem Weg gescheitert, aber ich hatte immer noch mein Leben, meinen Willen und meine Ideen. Fehlschläge sind menschlich, nur kommt es darauf an, ob man sie als Chance erkennt und etwas daraus macht.

Karriere-Einsichten: Und was haben Sie gemacht?

Jürgen Höller: Weiter, denn das ist es, was erfolgreiche Menschen und erfolglose Menschen voneinander unterscheidet – der Punkt, an dem man aufgibt. Gibt sich eine Person nach einem Misserfolg diesem komplett hin und erholt sich nicht wieder davon, beeinflusst das zukünftige Entscheidungen, weil die Angst vor erneutem Scheitern immer ein Hindernis darstellt. Dies kann sogar so weit gehen, dass erst gar keine neuen Herausforderungen mehr angenommen werden. Die Komfortzone wird nicht mehr verlassen. Doch nur wer etwas wagt und sich auch auf Risiken einlässt, kann wachsen – privat, beruflich und mental. Und glauben Sie mir, ich habe damals viel gewagt, da ich nicht nur nichts hatte, sondern vor einem riesigen Schuldenberg stand.

Karriere-Einsichten: Hatten Sie nicht Angst, Ihre Familie durch ein erneutes Scheitern zu enttäuschen?

Jürgen Höller: Wenn ich jetzt Nein sage, wirkt dies bestimmt, als wäre meine Familie mir nicht genug wert, aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Meine Familie bedeutet mir alles und genau deswegen ist es so wichtig gewesen, wieder zu starten, etwas zu wagen. Was für ein Familienvater, was für ein Ehemann wäre ich denn gewesen, wenn ich mich nach meinem Misserfolg durch Angst hätte lähmen lassen, wenn ich das, was ich jahrelang anderen Menschen gezeigt hatte, nicht selbst eingehalten hätte? Ich hätte mich auch dem Scheitern hingeben können, doch dies führt in der Regel zu Unzufriedenheit, Wut, Trauer und Selbstmitleid. So ein Vater oder Ehemann wollte ich nicht sein – denn das wäre die wahre Enttäuschung gewesen. Es gab eine Zeit, da stand auch ich kurz davor aufzugeben, aber die Liebe und der Glaube meiner Frau haben mich davon abgehalten. Außerdem bringt jeder Punkt, an dem man scheitert, neue Erkenntnisse, man lernt. So geht es doch schon im Kindesalter beim Fahrradfahren: Nur wer einmal stürzt, weiß, wie er es in Zukunft verhindert, und wird dadurch gestärkt fürs Leben.

Karriere-Einsichten: Also würden Sie sagen, dass nur Menschen, die scheitern, die Möglichkeit haben, erfolgreich zu sein?

Jürgen Höller: Nicht direkt. Nicht allein das Scheitern macht einen Menschen erfolgreicher, sondern vielmehr der Mut, einen unbekannten, unvorhersehbaren Weg zu gehen. Das Scheitern ist dabei der Lerneffekt für die Zukunft. Wie viele Persönlichkeiten, die Großes geleistet haben, wurden vorher verlacht oder sind in der Tat gescheitert? Doch diese Erfahrungen haben sie gestärkt, haben ihre Ideen weiter vorangetrieben, ihnen geholfen Fehler zu beheben und dadurch Erfolge zu feiern.

Karriere-Einsichten: Wie sah Ihr eigener Erfolgsweg aus dem Misserfolg aus?

Jürgen Höller: Im wortwörtlichen Sinne zunächst dunkel. Wir starteten im Mai 2004 in einem Keller. Gebrauchte Möbel, alte Computer und zum Drucken mussten wir in den Copyshop, denn ein eigenes Gerät war nicht drin. Es galt 6,6 Millionen Schulden abzubauen. Die Anfangszeit war hart, aber ich hielt mich strikt an meinen Weg und auch wieder an mein Bauchgefühl und mit der Zeit zahlte sich der Einsatz aus. Nach nur dreieinhalb Jahren hatte ich es geschafft und war wieder schuldenfrei. Auch der Wiedereinstieg als Motivationstrainer war zunächst hart und natürlich schlugen mir viele Vorurteile und Nachreden entgegen. Doch muss ich eines sagen: Ich habe aus meinem Rückschlag gelernt und darüber hinaus ein wichtiges Fazit gezogen: Es geht nicht darum, der Beste zu sein, sondern darum, sein Bestes zu geben. Und genau dafür gebe ich den Menschen Strategien an die Hand, die auch mir aus der Tiefe geholfen haben. Denn das Leben ist zwar der brutalste, aber auch der beste Lehrmeister.

Immer wieder aufstehen!

Würfel mit 2 verschiedenen Worten

7 Schritte zur Bewältigung auch schwerer Lebenskrisen

Jeder Mensch erlebt in seinem Leben Höhen und Tiefen und steht manchmal an einem Punkt, an dem er verzweifeln möchte. Doch Aufgeben sollte niemals eine Option darstellen! Jeder Misserfolg zieht seine Lehre nach sich und jeder Umbruch verspricht auch eine Chance für einen neuen Lebensweg. Jedem steht es hierbei frei, sich für eine Kehrtwende zum Positiven zu entscheiden. Hier meine 7 Schritte, um sogar schwere Krisen zu überwinden und gestärkt aus ihnen hervorzugehen:

1. Schritt: Bewusst annehmen, akzeptieren!
Es nützt nichts, in einer Krise „gegen“ etwas anzukämpfen. Es nützt nichts, in einer Krise das Unglück nicht wahrhaben zu wollen. Akzeptiere es, nimm es an! Erst mit der Akzeptanz bist Du in der Lage, Dich an die Lösung Deines Problems, an die Lösung der Ursache zu machen.

2. Schritt: Loslassen!
Eine Krise hat meistens damit zu tun, dass wir eine Ent-Scheidung zu treffen haben (oder diese Ent-Scheidung bereits für uns getroffen wurde). Und diese Entscheidung hat in der Regel etwas damit zu tun, dass wir etwas loslassen müssen: einen geliebten Menschen, unsere Arbeit, unsere Firma, unser Geld, unsere Gesundheit, etc. Und manchmal sind für diese Krise auch andere Menschen zumindest mitverantwortlich. Lasse los! Vergib, verzeihe, vergesse! Vergib anderen – und vergib vor allem auch Dir selbst! Du kannst nichts verändern an der Vergangenheit – aber Du kannst alles verändern für Deine Zukunft, wenn Du die Vergangenheit loslässt!

3. Schritt: Sinn der Krise herausfinden

In jeder Krise liegt eine höhere Bedeutung, ein tieferer Sinn: Was könnte Dir die Krise sagen? Was gilt es zu verändern, was gilt es zu entscheiden? Wo hast Du Dich verrannt? Später, wenn Du die Krise gelöst hast, wirst Du entdecken, dass Du auch in der allergrößten Krise, dann, wenn Du am Tiefpunkt angelangt bist, daraus etwas lernen sollst!

4. Schritt: Hauptprobleme definieren

In einer Krise geht es meist um ein Hauptproblem. Dieses Hauptproblem wirft dann jedoch oft zahlreiche Nebenprobleme auf. Irgendwann drehen sich unsere Gedanken im Kreis und wir sind nicht mehr in der Lage, auch nur einen klaren Gedanken  zu fassen. Wir springen von einem Problem zum anderen, ohne eines konkret anzupacken und zu lösen. Deshalb definiere Deine Hautproblem(e) und mache Dich erst einmal an die Lösung dieser Hauptursache – und Du wirst feststellen, dass sich zahlreiche kleinere Probleme automatisch mitlösen.

5. Schritt: Neue Ziele setzen

Wenn Du Deine Krise akzeptierst und die Vergangenheit losgelassen hast, ist es an der Zeit, wieder aufzustehen. Und der beste Weg dazu ist, sich wieder neue Ziele zu setzen.

6. Schritt: Strategie erstellen!

Höre auf, Dir Dein Gehirn zu zermartern mit: „Warum ist das und das passiert?“. Die Warum-Frage führt immer in die Vergangenheit, führt immer zu Vorwürfen, immer zu negativer Energie. Die Zauberfrage lautet: Welche Möglichkeiten gibt es, wie kann ich vorgehen, was kann ich tun, um mein neues Ziel zu erreichen?
Die Wörter „was“, „wie“ und „welche“ sind zukunfts- und lösungsorientierte Fragewörter. Und die Fragen, die Du Dir stellst, entscheiden über die Qualität des Lebens, das Du schließlich führst.

7. Schritt: Niemals aufgeben!

Auch wenn es noch so schwierig erscheinen mag – Du wirst es schaffen! Auch wenn Du noch so verzweifelt bist – es werden wieder glückliche Tage für Dich kommen! Aber das geschieht nur, wenn Du nicht aufgibst, wenn Du Dir Deine Hoffnung, Deinen Glauben bewahrst!

Erinnere Dich an Dein bisheriges Leben: Gab es nicht auch den einen oder anderen Tiefschlag, die eine oder andere Krise, bei der Du fast verzweifelt wärst? Und hast Du diese Tiefschläge nicht auch weggesteckt und gemeistert? Bist Du vielleicht sogar gestärkt aus so mancher Krise hervorgegangen oder hast Du eine Menge dadurch gelernt?

Also: Warum sollte es diesmal anders sein? Vertraue einfach dem Leben, Dir, wenn Du gläubig bist, Deinem Gott – und stehe wieder auf. Denn verloren hast Du nicht, weil Du am Boden liegst – verloren hast Du dann, wenn Du liegenbleibst!

Wer nichts weiß, macht´s über´n Preis!

Price und Quality auf dem Schild

1998 hatte ich einen Tagessatz von 20.000 DM. Und bevor ich in meinen Jahresurlaub flog, besprach ich mich mit meiner damaligen Innendienst-Leiterin, dass wir nach dem Urlaub einmal darüber nachdenken sollten (weil ich für die nächsten Monate schon fast so gut wie ausgebucht war), den Tagessatz auf 25.000 DM zu erhöhen. Ich flog also in den Urlaub und kam drei Wochen später erholt und braungebrannt wieder zurück.

Am zweiten Arbeitstag unterhielt ich mich dann mit meiner Innendienst-Leiterin und irgendwie erfuhr ich, dass sie mein Honorar bei Angeboten für Vorträge und Seminare nach meinem Abflug auf 25.000 DM erhöht hatte. Ich zeigte mich entsetzt und sagte zu ihr, dass ich doch erklärt hatte, dass wir NACH dem Urlaub nachdenken könnten, vielleicht den Preis zu erhöhen.

Daraufhin antwortete sie mir, dass sie das wohl falsch verstanden hätte und davon ausging, dass der Preis eben definitiv auf 25.000 DM Tagessatz erhöht wird. Als ich daraufhin ein bisschen verstimmt war, meinte sie jedoch zu mir: „Du Jürgen, ich habe bereits zwei Motivationsvorträge für Dich zum neuen Preis verkauft!“ Daraufhin blieb mir die Kinnlade kurz offen stehen – und ich war froh, dass sie mich falsch verstanden hatte…

Warum erzähle ich diese Geschichte? Weil es wenig Bereiche gibt, bei denen wir so viele, starke negativ besetzte Glaubenssätze haben wie im Bereich „Preis“.

Zunächst einmal ist es wichtig herauszufinden, wie man selber „tickt“. Ist man eher ein „Sparbrötchen und Pfennigfuchser“ – oder ist man jemand, der sich auch einmal etwas gönnen kann, der für Qualität bereit ist, Geld auszugeben und der gerne in sich investiert, um seine Ziele zu erreichen?

Vor kurzem erreichte mich folgende E-Mail eines Kunden, der sich dafür interessierte, ein Seminar mit Motivationstheorien bei mir zu besuchen.

„Hallo Jürgen,

ich war zuerst sehr interessiert an Deinem Seminar. Deshalb klickte ich auf die entsprechende Website, war dann jedoch etwas irritiert, als ich den Preis las. Ich hatte es mir, ehrlich gesagt, günstiger vorgestellt. Deshalb weiß ich noch nicht, ob ich es buchen werde, obwohl ich sehr interessiert bin!“

Ich kenne zufälligerweise diesen Kunden. Er ist Klein-Unternehmer, der selber immer wieder einmal in Verkaufsgesprächen mit seinen Kunden steht. Genauer gesagt ist er in der Heizungs- und Sanitärtechnik tätig.

Ein einziger Abschluss, den er durch das neu gewonnene Know-how von meinem Seminar, mehr erzielen würde, würde die Kosten um ein Vielfaches amortisieren – aber es ist ihm zu teuer…!

Ich weiß, dass ich ein begnadeter Verkäufer bin, aber ich wurde nicht als begnadeter Verkäufer geboren – auch ich musste für meinen Erfolg arbeiten, ich habe mir dieses Wissen angeeignet, es trainiert und trainiert – und heute bin ich sicherlich unter allen Trainern, die es weltweit gibt, einer der besten Verkäufer. Gleichzeitig aber bin ich auch ein begnadeter – Einkäufer!

Wenn ich irgendwann einmal Zeit habe, im Internet zu surfen – irgendwie endet es immer mit irgendeiner Bestellung! Wenn ich über eine Messe oder einen Kongress schlendere – es endet immer damit, dass ich etwas bestelle, irgendetwas kaufe! Wenn ich im Urlaub bin und schlendere über einen Basar – ich bin eine gefundene Beute für jeden Basar-Verkäufer (zum Leidwesen meiner Frau Kerstin!)…

Um es nochmals zu verdeutlichen: Ein guter Verkäufer ist in der Regel immer auch ein guter Einkäufer!

Umgedreht: Ein schlechter Einkäufer ist immer auch ein schlechter Verkäufer!

Wer selber den Cent zehnmal umdreht, bevor er ihn ausgibt, wer lieber auf Qualität verzichtet und dafür das billigere Produkt wählt, wer in sich nichts investiert (ob nun Ernährung, Wissen oder was auch immer) – wie will dieser erwarten, dass er, falls er selber Verkaufsgespräche durchführt, dann seine Kunden überzeugen kann?

Eine Übungsaufgabe ist es also anzufangen, weniger auf Quantität beim Einkauf als auf Qualität zu setzen, 1. Beispiel: Nahrungs-Ergänzungsmittel: Beim Kauf auf hochwertige (und eben teurere!) Produkte achten. 2. Beispiel: Urlaub: Lieber ein paar Tage kürzer, aber dafür in einem erstklassigen Hotel übernachten! Wenn Du überlegst, ein Seminar zu besuchen (oder auf andere Weise Weiterbildung zu betreiben) – dann vergleiche nicht den Preis, sondern vergleiche, was Du bekommst!

Es ist doch super interessant: Arme, erfolglose Menschen haben immer den Gedanken „wo kann ich etwas sparen?“ – und geben ihr Geld dann für allen möglichen unnützen Kram aus. Sie kaufen immer das neueste Handy, den neuesten Flachbildschirm, den neuesten Computer, zig Zeitungen, haben Pay-TV abonniert, usw. Am Ende ist trotz allen Kostensparens das Geld komplett weg. Ja, viele machen sogar noch Konsumschulden.

Reiche Menschen fragen sich niemals: „Was kostet es mich?“, sondern immer: „Was bringt es mir – steigert es meinen Erfolg, spart es Kosten oder Zeit?“

Und noch ein Punkt zum Thema „negative Glaubenssätze in Bezug auf den Preis“: Viele erfolglose Verkäufer oder Unternehmer glauben, es gibt keine Menschen mehr, die selber Geld besitzen und gerne Geld ausgeben. Also versuchen sie immer billiger und billiger zu werden – und ziehen dadurch immer mehr „Billigheimer“ an.

Tipp: Fahr doch einmal in die großen Städte und schau Dir an, wie viele teure Autos dort herumfahren, wie exklusiv gekleidet die Menschen dort sind, wie sie Verkaufstüten mit teuren Designer-Klamotten aus den Läden tragen.

Hast Du gewusst, dass Rolex derzeit bei den teuersten Modellen (ab 40.000 € aufwärts) eine Lieferzeit von 6 bis 10 Monaten hat? Glaube mir: Geld ist genügend vorhanden!

Es ist nicht die Frage, ob Geld da ist – die Frage ist, welche Menschen/Kunden Du anziehst! Jeden Tag werden Dutzende von neuen 5-Sterne-Luxushotels auf dieser Welt eröffnet – und alle sind voll! Wenn Du versuchst, mit einem Flieger in den Ferienzeiten irgendwo einen First Class – oder Business-Sitz zu bekommen – ausgebucht!

Und deshalb ist nicht die Frage, ob Geld vorhanden ist, (es ist im absoluten Überfluss vorhanden!) – die Frage ist: Wie findet der einzelne Unternehmer/Verkäufer die Kunden, die eben bereit sind, für Qualität, für Service, für gute Leistung, auch mehr auszugeben.

Jeder Meister war zuerst eine… Niete!

Gelbes Schild mit Richtungen

Du glaubst dieser Überschrift nicht? Hier ein paar Beispiele:

  • Albert Einstein sprach erst als er 4 Jahre alt war. Und konnte erst mit 7 Jahren lesen. Seine Lehrer beschrieben in als „geistig lang­sam, ungesellig und für immer in seinen törichten Träumen gefangen“. Er wurde von der Schule verwiesen und der Zu­gang zur technischen Hochschule von Zürich wurde ihm ver­wehrt.
  • Ein Schauspieler sprach 1933 für Probeaufnahmen bei MGM vor und der Aufnahmeleiter schrieb im Bewer­tungsbogen über ihn: „Kann nicht spielen! Etwas kahlköpfig! Kann ein bisschen tanzen!“ Fred Astaire bewahrte diese No­tiz lebenslang in einem Bilderrahmen in seiner Villa in Beverly Hills auf.
  • 18 Verleger lehnten Richard Bachs Geschichte „Die Möwe Jonathan“ ab, ehe sie schließlich veröffentlicht wurde und sich bis heute fast 10 Mio. Mal ver­kaufte.
  • John Grisham fand keinen Verleger für seinen ersten Roman. Also druckte er das Buch selbst, packte seinen Kofferraum randvoll mit Büchern und klapperte alle Buchhandlungen ab. Dort stellte er jedem Buchladen 10 Exemplare kos­tenfrei zur Verfügung und rechnete die verkauften Romane erst 8 Wochen später ab. Dieser erste Roman wurde ein Mega-Bestseller.
  • Beethoven war so ungeschickt mit der Violine, dass er nur seine eigenen Kom­positionen spielte, anstatt seine Technik zu verbessern. Seine Musikleh­rer nannten ihn hoffnungslos als Komponist.
  • Die Lehrer von Enrico Caruso sagten über ihn, dass er keine Stimme habe und überhaupt nicht singen könne. Außerdem wollten seine Eltern unbedingt, dass er Ingenieur wird.
  • Winston Churchill blieb in der sechsten Klasse sitzen. Er wurde erst im Alter von 62 Jahren Premierminister von England. Zu diesem Zeitpunkt hatte er be­reits zahlreiche Niederlagen und Rückschläge hinter sich.
  • Charles Darwin, Vater der Evolutionstheorie, gab seine Karriere in der Medizin auf. Sein Vater sagte zu ihm: „Du interessierst Dich für nichts als Schießen, Hunde und Ratten fangen.“
  • Walt Disney wurde wegen Mangels an Ideen von seinem Zeitungsherausge­ber gefeuert und ging mehrere Male Bankrott.
  • Thomas Alva Edisons Lehrer sagten über ihn, er wäre zu dumm, um über­haupt irgendetwas zu lernen.
  • Henry Ford scheiterte insgesamt 5 Mal und ging Pleite, bevor er schließlich er­folgreich wurde.
  • Napoleon Bonaparte wurde auf der Militärakademie noch als Dummkopf ange­sehen. Später wurde er einer der größten Feldherren aller Zeiten.
  • Er ging mit 21 zum ersten Mal fast Pleite. Mit 40 Jahren das zweite Mal. Er ver­lor seine Firmen, sein Geld, seine Freunde, seinen Namen, ja, sogar seine Freiheit. 2004 startete er von Neuem – und schreibt Dir heute diese E-Mail. Ich bin es selbst, Jürgen Höller!

Wenn Du also derzeit noch keinen Erfolg hast oder Dich in einer tiefen Krise befin­dest: Willkommen im Club der Versager!

Ich meine das nicht despektierlich oder herablassend, sondern im Gegenteil: Als An­sporn für Dich, aufzustehen und Gas zu geben. Du kannst es, es steckt in Dir und Du schaffst es auch! Wenn Du es glaubst!

Alle 24 Sekunden ein neuer Millionär in den USA

Mann der auf einem Wort steht

Hast Du eigentlich gewusst, dass es alleine in den USA alle 24 Sekunden einen neuen Millionär gibt?

Die interessante Frage lautet natürlich: Wie schaffen es diese Menschen, Millionär zu werden?

Mittlerweile gibt es alleine in den USA ca. 8 Millionen Millionäre mit einem durchschnittlichen Vermögen von ca. 4,5 Millionen Dollar. Ein Weg, um Millionär zu werden, besteht darin, eine außergewöhnliche Begabung auf einem Gebiet, z. B. im Sport, als Maler, als Tänzer, als Sänger, als Schauspieler zu besitzen.

Eine zweite Möglichkeit besteht darin, die Millionen von der Familie zu erben.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass Du in irgendeinem Spiel, einer Lotterie oder im Casino gewinnst – zugegebenermaßen ist die Wahrscheinlichkeit hier sehr gering.

Oder Du bist oberster Mitarbeiter in einem Konzern.

Die beste Möglichkeit aber, um Millionär zu werden, besteht darin, Selfmade-Millionär zu sein!

Also aus dem Nichts heraus, nur durch seiner Hände Arbeit (oder besser seinem Gehirn…) Arbeits-Millionär zu werden. Viele Erfolglose glauben, um Selfmade-Millionär zu werden, bedarf es einer guten Idee. Falsch!

Die allermeisten der Selfmade-Millionäre hatten nicht einmal eine gute Idee, zumindest nicht zu Beginn ihrer Karriere, sondern waren einfach bereit hart und ausdauernd zu arbeiten und eigneten sich alles Wissen an, das notwendig war, um schließlich ihr Ziel, Millionär zu werden, zu erreichen. Hier ein paar alte Management-Regeln, die heute einfach nicht mehr funktionieren:

  • Klassische Werbung (Zeitung, Fernsehen, Prospekte, usw.) funktioniert – falsch!
  • Als erfolgreiche Führungskraft muss man verschiedene positive Charaktereigenschaften besitzen, damit die Mitarbeiter einem zu den Zielen folgen – falsch!
  • Im Zeitalter des Internets finden einen die Kunden doch fast von alleine – falsch!
  • Marketing und Vertrieb werden immer überflüssiger, auf die Qualität des Produktes kommt es an – falsch!
  • Je mehr ein Unternehmer tut, desto erfolgreicher wird er sein – falsch!

Gehörst Du denn auch zu den Millionen von Millionären? Noch nicht ganz? Oder bist Du meilenweit davon entfernt?

Dann hole Dir innerhalb von nur fünf Tagen Know-how, das die erfolgreichen Selfmade-Millionäre alle besitzen und starte auch in Deinem Business zur Spitze durch.
In meinem 5-tägigen Seminar, erfährst Du von A bis Z wie ein klein- bzw. mittelständisches Unternehmen aufgebaut und geführt wird und zwar so, dass es Marktführer in seinem Bereich/Region/Nische wird.

Dieses Seminar darfst Du unter gar keinen Umständen, verpassen, deshalb melde Dich sich jetzt sofort an unter:

Management, Marketing & Führung

Das GAD-System

Buch das Ideen enthält

Zu Beginn meiner Forschung über die Ursachen des Erfolgs stellte ich mir immer wieder folgende Frage: Was ist denn die Hauptursache, was der wichtigste Grund, der Punkt, an dem der Hebel angesetzt werden muss, um Erfolg zu erzielen? Ich stellte diese Frage sehr vielen Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen und mit unterschiedlichem sozialem Niveau. Hier die Hauptantworten, die ich erhielt:

  1. Begabung
  2. Wissen, Ausbildung, Können
  3. Fleiß
  4. Durchhaltevermögen

Gewissenhaft und gründlich prüfte ich daraufhin diese Antworten, welcher dieser Gründe letztendlich die wirkliche Hauptursache für den Erfolg ist. Die einzelnen Un­tersuchungsergebnisse fielen recht unterschiedlich aus:

  • zu 1. Begabung: Das verkannte Genie ist sprichwörtlich. Oft zieht derjenige mit weniger Talent am Talentierten vorbei.
  • zu 2. Wissen, Ausbildung, Können: Der oft zitierte „Fachidiot“ ist selten erfolg­reich. Nicht selten sind Menschen mit weniger Wissen erfolgreicher.
  • zu 3. Fleiß: Ich habe Menschen in meinen Seminaren kennengelernt, die dreißig Jahre lang überaus fleißig waren, um dann mit 58 Jahren feststellen zu müssen, dass sie wohl nicht in der Lage sein werden, ihren wohlverdienten Ruhestand so zu genießen, wie sie sich ihn gewünscht hatten. Meist handelte es sich um Men­schen, deren verfügbare materielle Mittel – wenn sie denn welche hatten – sehr gering waren und deren zu erwartende Rente nicht gerade üppig ausfallen würde.
  • zu 4. Durchhaltevermögen: Millionen von Menschen halten Jahr für Jahr an ei­ner Arbeit fest, die sie nicht sonderlich mögen, ja, geradezu hassen, ohne über­mäßig erfolgreich zu sein.

Natürlich sind die aufgeführten vier Bereiche wichtig, um ein erfolgreiches und erfüll­tes Leben führen zu können. Doch in keinem der vier Bereiche ist die Hauptursache für Glück und Erfolg zu finden.

Das Ergebnis meiner Forschungstätigkeit erbrachte als Hauptursache für Erfolg:

An das Ziel glauben!

Des Weiteren habe ich herausgefunden, dass nur circa vier Prozent aller Menschen klare Ziele haben, und nur ein Prozent ihre Ziele jemals schriftlich fixiert haben. Wundert es Dich, wenn Du erfährst, dass dieses eine Prozent an Menschen circa fünfzig Prozent des gesamten Wachstums erzielen, das in unserem Land messbar ist, also nachweislich erfolgreich sind?

Zu allen Zeiten hat die Entwicklung der Menschheit an Geschwindigkeit zugenom­men. Während sich im Jahr 1750 das Wissen der Menschheit circa alle fünfzig Jahre verdoppelte (der deutsche Philosoph und Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz gilt als der letzte Mensch, der das gesamte enzyklopädische Wissen der damaligen Zeit aus seinem Gedächtnis abrufen konnte), verdoppelt sich heute das Wissen alle zwei bis drei Jahre. Niemand hätte für möglich gehalten, was heute einmal möglich sein wird. Selbst hochangesehene Persönlichkeiten haben die phantastischen Mög­lichkeiten oft unterschätzt:

„Ich glaube, der Markt wird weltweit fünf Computer benötigen.“

– Thomas Watson -, Vorsitzender von IBM, 1943

„Es gibt keinen Grund, warum irgendeiner einen Computer zu Hause haben möchte.“

– Ken Olson -, Vorsitzender und Gründer von Digital Equipment, 1977

„640 K sollten für jeden genug sein.“

– Bill Gates -, 1981

„Wir mögen diese Art von Musik nicht, und Gitarrenmusik ist nicht mehr inte­ressant.“

Decca Recording lehnte 1962 die Beatles ab…

„Die Möwe Jonathan´ wird als Taschenbuch niemals erfolgreich.“

James Galton, Besitzer des Mac Millan Verlages, der ein Angebot ablehnte, um für die Rechte der Veröffentlichung des Buches von Richard Bach als Ta­schenbuchausgabe mitzubieten. Zehn Jahre später waren über sieben Millio­nen Exemplare der Möwe Jonathan als Taschenbuch verkauft…

Es ist schon unglaublich, was sich in den letzten Jahren alles getan hat. Welcher Schamane hätte sich wohl seinerzeit träumen lassen, dass einmal eine Zeit kommen würde, in der „ganz normale“ Leute aus einer Höhe von dreitausend Metern in den Abgrund springen, und zwar allein aus sportlichem Vergnügen? Konnten sich Einge­borene in Neuguinea, die damals von fünfzehn Meter hohen Türmen sprangen und dabei nur von Rankenpflanzen gehalten wurden, jemals vorstellen, dass heute Män­ner und Frauen von Kränen und aus Heißluftballons zig Meter tief springen, nur ge­halten von Gummibändern (und noch dafür bezahlen!)? Indischen Fakiren und afri­kanischen Stammeskriegern wäre wohl nur ein verständnisloses Lächeln zu entlo­cken gewesen, wenn man ihnen erzählt hätte, dass während eines Wochenendse­minars Menschen über glühende Kohlen laufen, barfuß in Scherben springen oder sich daumendicke Stahlstäbe an den schwächsten Punkt ihres Halses setzen und auf Kommando so stark zudrücken, dass sich der Stahl bis zu einem „U“ verbiegt…

Wenn wir uns lediglich die Entwicklung der Medizin vor Augen führen, sollten wir mit Ehrfurcht an die Möglichkeiten des menschlichen Geistes glauben:

  • 1912 fand Emil von Vehring einen Impfstoff gegen Diphtherie und Tetanus.
  • 1928 entdeckte Alexander Fleming das Penicillin.
  • 1929 entwickelte Hans Berger das erste EEG (Elektroenzephalogramm)
  • 1951 entwickelte André Thomas die Herz-Lungen-Maschine.
  • 1967 glückte Christian Barnard in Südafrika die erste Herztransplantation.
  • 1982 implantierte Dr. William De Vries das erste künstliche Herz.
  • 1983 setzte sich die Lasertechnik bei Augenoperationen und bei der Entfernung von Rückenmark- und Hirntumoren durch.
  • 1997 kam Viagra auf den Markt…

Wer etwa auf die Idee käme, nun würde die Entwicklung der Menschheit langsamer vonstatten gehen, der irrt sich gewaltig: Nahezu achtzig Prozent aller Denker, Ent­wickler, Erfinder, Forscher, Tüftler und Wissenschaftler leben und arbeiten heute noch. Welche phantastischen, ja unglaublichen Erfindungen und Weiterentwicklun­gen warten wohl noch in den nächsten Jahren auf uns?

Wir leben in einer großartigen Epoche. Noch nie war es einfacher als heute, in kür­zester Zeit erfolgreich zu sein. Achtzig Prozent aller jemals existierenden Milliardäre sind in den letzten zwanzig Jahren zu dem geworden, was sie heute sind. Niemals zuvor hatten Menschen (in der Gesamtheit) mehr Geld zur Verfügung, eine bessere Schulausbildung erhalten, kürzere Arbeitszeiten genossen, war weniger körperlicher Einsatz erforderlich, als das heute der Fall ist. Die Frage ist also nicht, ob die Zeit uns Chancen lässt, sondern ob wir die Chancen der Zeit nutzen.

Vielleicht wendest Du jetzt ein, dass unsere Zeit nicht nur Gutes mit sich bringt, son­dern auch so manches Negative. Insbesondere die Arbeitslosigkeit, die unter ande­rem durch den Fortschritt bedingt ist, wird hier ins Feld geführt. Doch schafft der Fortschritt nicht letztendlich auch Arbeitsplätze? Johannes Gutenbergs Erfindung des Buchdrucks machte Tausende von Schreibern arbeitslos. Henry Fords T-Modell machte Tausende von Hufschmieden arbeitslos. Der Computer machte Tausende von Bürokräften arbeitslos. Die Industrialisierung vernichtete Tausende von Arbeits­plätzen in der Landwirtschaft. Jede technische Neuerung, die Arbeit erleichtert, sorgt kurzfristig für Probleme. Doch der Druck, der aufgebaut wird, ist nicht nur negativ, sondern zwingt die Menschen zu Veränderungen.

Wir Menschen müssen lernen, uns den Märkten und Möglichkeiten der Zukunft hin­zuwenden. Jeder Mensch hat in unserer heutigen Zeit die Chance, all das zu tun, worauf er Lust hat. Jeder hat die Möglichkeit, eine Ausbildung zu beginnen, eine Tä­tigkeit zu übernehmen, Angestellter oder Selbstständiger zu sein, usw. Ja, glaub mir, es ist eine einzigartige, herrliche, fantastische, wunderbare Welt!

„Das, was jemand von sich selbst denkt,

bestimmt sein Schicksal.“

– Mark Twain –

Vor langer Zeit stand der direkte Vorfahr des Menschen auf einer Stufe mit einigen wenigen anderen Lebewesen. Er war nicht übermäßig schnell, auch nicht gerade flink, nicht ungewöhnlich gewandt und auch nicht besonders kräftig (im Vergleich zu vielen anderen Tieren). Um sich zu behaupten, entwickelte dieser Vorfahr mit der Zeit etwas, das ihn in die Lage versetzte, in seiner Umwelt zunächst zu überleben, um sie dann (als Mensch) zu beherrschen: das Denken!

Ich möchte Dir die Möglichkeiten aufzeigen, die Du schon immer besessen hast – und mit denen Du Dein Leben so ändern und gestalten kannst, wie Du es Dir wünschst. Du kannst erreichen, was immer Du Dir vorstellen kannst. Du kannst tun, was immer Dir Spaß macht (sofern es nicht zum Schaden anderer ist!). Du kannst sein, was immer Du willst. Ich möchte, dass Du „endlich“ erwachsen wirst, erwachsen aber in einem etwas anderen Verständnis:

Erwachsen kommt in diesem Fall von „Er-wacht“!

Und darum möchte ich, dass Du „erwach-sen“ wirst. Ich möchte, dass Du aufwachst und erkennst, welche Kräfte, welche Möglichkeiten in Dir schlummern. Ich weiß, dass sie in Dir schlummern, denn ich habe diese Kraft nicht nur in mir selbst gefunden, sondern in Tausenden von Menschen.

Entfessle Deine inneren Kräfte!