Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

21
Nov

Optimismus kann man lernen! – Motivation in schwierigen Situationen

Veröffentlicht von am in Persönlichkeit
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Optimisten gehen grundsätzlich vom Guten aus und haben eine positive Einstellung gegenüber neuen Herausforderungen. Abgeleitet vom lateinischen „optimum“, erwartet den Optimisten im wahrsten Sinne des Wortes nur „das Beste“. Es beschreibt eine motivierende Lebenseinstellung, bei der die Menschen die Dinge immer von der besten Seite betrachten. Denn nur das Gefühl, Vorgenommenes auch zu schaffen und klare Entscheidungen zu treffen, legt den Grundstein für eine positive Lebenshaltung und Erfolg. Nur wer mit einer positiven Einstellung durchs Leben geht – also immer zuversichtlich in die Zukunft schaut – wird auch Erfolg im Leben haben und damit automatisch motivierter an Dinge herangehen, die zunächst schwer zu erreichen scheinen und seinem Ziel immer näher kommen. Optimismus ist keine angeborene Eigenschaft – jeder kann es lernen. Hier sind sieben einfache Tipps, wie sich eine lebensbejahende Einstellung und ein glückliches und erfülltes Leben erreichen lassen:

 

1. Stärken kennen

Schreibe Dir mindestens 5 Deiner eigenen Stärken auf. Hänge diese an einer gut sichtbaren Stelle auf und lese Dir Deine wichtigsten Stärken jeden Morgen durch.

2. Selbstvertrauen gewinnen mit der Relativierungs-Technik

Peinliche Situationen aus vergangenen Tagen kennt wahrscheinlich jeder – zum Glück können die meisten heute darüber lachen! Erstelle Dir eine Liste dieser Momente über die Du nun lachen kannst, schriftlich oder im Kopf, und führe Dir diese in unangenehmen Situationen vor Augen.

3. Fehler zulassen

Aus Fehlern lernt man und Misserfolge gehören zum Leben dazu. Lasse Dich von Rückschlägen nicht herunterziehen oder demotivieren, sondern eher bestärken. Statt den Fehler zu suchen, nutze lieber eine neue Chance. Vielleicht entspricht diese noch viel besser Deinen Fähigkeiten und macht Dich noch zufriedener.

4. Kritikfähig sein

Spätestens in der Schule sollten wir lernen, Kritik einzustecken oder zumindest damit umgehen zu können. Schließlich werden wir unser ganzes Leben damit konfrontiert – beruflich und privat. Nimm konstruktive Kritik dankend an und lerne, Negatives an Dir abprallen zu lassen. Der Respekt auf beiden Seiten darf dabei jedoch nie verloren gehen.

5. Selbstkontrolle beherrschen

Leider trifft man immer wieder auf Mitmenschen, die versuchen, Dir Steine in den Weg zu legen und Dich zu beeinflussen – lasse Dich davon keinesfalls beirren. Schon Goethe erkannte: "Auch aus den Steinen, die man uns in den Weg legt, lässt sich Schönes bauen!" Nur Du selbst entscheidest über Dein Leben und hast die volle Kontrolle – denn nur so wirst Du auch glücklich.

6. Kraft der Gedanken

Gebe negativen Gedanken keine Chance. Nur positive Gedanken können Dich auch für die Zukunft bestärken und motivieren, geben Dir Kraft und Energie. Damit gewinnst nicht nur Du selbst an Optimismus, sondern steckst Dein Umfeld mit an. Nutze das beispielsweise auch im Beruf und sage Dir: „Ich arbeite in einem Team, wir helfen uns gegenseitig und finden gemeinsam eine Lösung.“

7. Verschiebe-Technik

Tage der Traurigkeit und des Unglücklichseins gibt es immer wieder – stelle Dir dann folgende Frage: „Werde ich in einem Jahr immer noch traurig oder unglücklich sein?“ Die Beantwortung dieser Frage mit einem „Nein“ stimmt uns gleich positiver!

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