Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

Neueste Beiträge
18
Mär
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Die Macht des 1. Eindrucks Teil 3

Veröffentlicht von am in Verkauf

Steigen wir also einmal in die Praxis ein:

Körperpflege:

Noch immer passiert es mir, dass wenn ich in meinen Seminaren durch die Reihen schlendere – meine empfindliche Nase Schweißgeruch wahrnimmt!

So etwas kann und darf einfach nicht passieren!

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11
Mär
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Die Macht des 1. Eindrucks Teil 2

Veröffentlicht von am in Verkauf

Ich bin mir sicher, dass Du nach dem Lesen des letzten Blogs klar erkannt hast, wie wichtig es ist, einen guten 1. Eindruck zu hinterlassen. Doch damit sind wir lediglich auf der theoretischen Ebene und es bleibt die Frage:

Wie erzeuge ich in der Praxis einen guten und positiven 1. Eindruck beim Kennenlernen?

Ganz einfach:

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04
Mär
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Die Macht des 1. Eindrucks

Veröffentlicht von am in Verkauf

In großen Hotelkonzernen gibt es folgende Faustregel:

Wenn es nicht gelingt, in den ersten 15 Minuten, in dem ein Hotelgast das Hotel zum ersten Mal betritt, ihn positiv zu beeindrucken, ist es höchstwahrscheinlich, dass man diesen Gast später nicht mehr wiedersehen wird.

Der Grund ist, dass durch diese ersten 15 Minuten, also der Empfang vor dem Hotel durch den Portier/den Gepäckträger, schließlich der Empfang an der Rezeption, je­der Hotelgast eine Art „Brille“ aufgesetzt bekommt.

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25
Feb
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Ent-stresse Dich!

Veröffentlicht von am in Gesundheit

Gemessen an der Millionenjahre alten Entstehungsgeschichte des Menschen, ist der moderne Zivilisationsmensch noch sehr jung. Um Dir ein Bild zu geben: Nehmen wir einen Tag von 24 Stunden für die gesamte Zeit der menschlichen Entwicklung – dann ist der moderne Mensch gerade einmal eine Zeitspanne von zwei bis drei Sekunden…

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18
Feb
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Die richtige Einstellung

Veröffentlicht von am in Persönlichkeit

Viele Menschen verhalten sich oft wie indische Elefanten. Diese Elefanten werden von ihrem Führer mit einem dünnen Strick an einem Pfosten festgebunden. Der Elefant müsste nur einmal kräftig seine mächtige Beinmuskulatur anspannen – der Strick würde zerreißen und er könnte in die Freiheit laufen. Doch als junger Elefant war er mittels einer schweren Eisenkette angebunden gewesen, die ihm sein Führer um seinen Fuß gelegt hatte. Wenn er dann durch Schleudern seines Beines versuchte, sich von der Fessel zu befreien, scheuerte die Kette auf der Haut. Schließlich blutete der Fuß – was dem jungen Elefanten wiederum Schmerzen bereitete. Aufgrund dieser wahrhaft schmerzlichen Erfahrung probierte es der kleine Dickhäuter nach einiger Zeit gar nicht mehr, sich zu befreien. Von diesem Zeitpunkt an genügt es, den Elefanten mit Hilfe des dünnen Strickes zu befestigen. Da er früh erfahren hat, dass er sich nicht befreien kann, glaubt er bis an sein Lebensende, das er erfolglos bleibt.

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